Hallo liebe E-Auto-Enthusiasten und alle, die mit dem Gedanken spielen, elektrisch durchzustarten! Ich muss euch sagen, wenn ein neues Elektro-SUV derart die Blicke auf sich zieht wie der Kia EV9, dann werde ich hellhörig.
Seit seiner Einführung im Herbst 2023 hat er in Deutschland für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt, und ich habe persönlich gemerkt, wie viele von euch sich fragen: Hält dieser Koloss, was er verspricht?
Gerade in diesen Zeiten, wo der Elektroauto-Markt bei uns in Deutschland zwar wächst, aber auch seine Herausforderungen hat – Stichwort Förderungen und Ladeinfrastruktur – ist eine fundierte Entscheidung wichtiger denn je.
Ich habe mich für euch tief in die Materie gekniet, um herauszufinden, wie sich der EV9 gegen die etablierte Konkurrenz schlägt, besonders wenn wir über die spannende Frage von Preis und Leistung sprechen.
Wir schauen uns nicht nur an, was auf dem Preisschild steht und welche technischen Daten beeindrucken, sondern auch, wie alltagstauglich er wirklich ist: Wie weit kommt man tatsächlich, wie schnell lädt er und bietet er genug Platz für die ganze Familie?
Meine Erfahrungen zeigen, dass Details hier den Unterschied machen. Gemeinsam entlarven wir die Stärken und Schwächen dieses beeindruckenden Koreaners und finden heraus, ob er das Zeug zum neuen Familienliebling hat.
Lasst uns die genauen Preise und beeindruckenden Spezifikationen des Kia EV9 jetzt ganz präzise beleuchten!
Der erste Eindruck: Ein Statement auf Rädern

Also, wenn ich ehrlich bin, habe ich ja schon einige Elektro-SUVs unter die Lupe genommen, aber der Kia EV9? Der spielt in einer ganz eigenen Liga, was die Präsenz auf der Straße angeht. Als ich ihn zum ersten Mal live gesehen habe, war ich echt beeindruckt. Dieses kantige, fast schon futuristische Design ist einfach ein Blickfang! Man merkt sofort, dass Kia hier nicht einfach nur ein weiteres Auto auf den Markt bringen wollte, sondern ein echtes Statement setzen möchte. Und wisst ihr was? Das gelingt ihnen absolut. Egal ob in der Stadt oder auf der Autobahn, der EV9 zieht die Blicke auf sich. Die Leute drehen sich um, zeigen mit den Fingern, und ich habe schon oft erlebt, wie mich andere Fahrer an der Ladesäule direkt auf ihn ansprechen. Es ist schon ein tolles Gefühl, in so einem außergewöhnlichen Wagen unterwegs zu sein.
Design und Präsenz: Warum er Köpfe verdreht
Dieses Design ist wirklich einzigartig. Es ist mutig, selbstbewusst und irgendwie erfrischend anders. Wo andere Hersteller auf weiche Linien und Aerodynamik setzen, geht Kia einen eigenen Weg. Die scharfen Kanten, die markante Front mit dem digitalen Tiger Nose Grill und die vertikalen Scheinwerfer – das alles zusammen ergibt ein Bild, das man nicht so schnell vergisst. Ich persönlich finde, dass er von vorne fast schon an einen Roboter erinnert, aber auf eine gute Art und Weise! Das Heck ist ebenfalls sehr charakteristisch mit den sternförmigen Rückleuchten. Man spürt förmlich, wie viel Gedanken sich die Designer hier gemacht haben, um einen Wiedererkennungswert zu schaffen. Und genau das ist es, was ihn in der Masse der SUVs hervorstechen lässt. Er wirkt einfach unheimlich modern und zukunftsweisend, was für ein Elektroauto ja auch perfekt passt.
Dimensionen und Proportionen: Mehr als nur groß
Klar, auf den Fotos sieht er schon gewaltig aus, aber in echt ist der EV9 wirklich ein Koloss. Mit über fünf Metern Länge und fast zwei Metern Breite ist er definitiv nichts für enge Parklücken in der Innenstadt, das muss man ganz klar sagen. Aber genau diese stattlichen Dimensionen sind es auch, die ihm diese unglaubliche Präsenz verleihen. Er steht einfach da wie ein Fels in der Brandung. Ich war anfangs etwas skeptisch, ob er sich im deutschen Straßenverkehr nicht zu unhandlich anfühlen würde, aber tatsächlich ist das Lenkgefühl erstaunlich direkt und präzise für ein Auto dieser Größe. Die hohe Sitzposition gibt einem ein unheimlich souveränes Gefühl, und man hat einen fantastischen Überblick über das Verkehrsgeschehen. Es ist ein Auto, das nicht nur groß ist, sondern sich auch großartig anfühlt, wenn man dahinter sitzt.
Preise und Ausstattung: Was steckt wirklich drin?
Kommen wir zum Punkt, der viele von euch brennend interessiert: Was kostet dieser Hightech-Riese eigentlich? Und ist der Preis gerechtfertigt? Ich muss zugeben, als die ersten deutschen Preise veröffentlicht wurden, musste ich erst mal schlucken. Der EV9 ist kein Schnäppchen, das ist klar. Aber wenn man sich ansieht, was man dafür bekommt, relativiert sich das Ganze schnell. Kia positioniert den EV9 ganz klar im Premium-Segment, und das merkt man sowohl bei der Ausstattung als auch bei der Verarbeitung. Es gibt verschiedene Ausstattungslinien, die von der “Earth”-Version bis zur luxuriösen “GT-Line” reichen. Die Unterschiede liegen nicht nur in kleineren Details, sondern auch in wirklich relevanten Features, die den Fahrkomfort und die Technologie an Bord deutlich beeinflussen. Mein Tipp: Schaut euch genau an, welche Ausstattung für eure Bedürfnisse am wichtigsten ist, denn schon die Basisversion ist wirklich gut bestückt.
Einstieg und Top-Modell: Die deutschen Preise unter der Lupe
In Deutschland startet der Kia EV9 bei einem Listenpreis von etwa 72.490 Euro für die “Earth”-Variante. Dafür bekommt man schon eine Menge Auto und eine beeindruckende Serienausstattung. Wer es noch exklusiver mag und wirklich das volle Programm möchte, landet schnell bei der “GT-Line”, die dann um die 77.490 Euro kostet. Diese Preisspanne ist natürlich eine Ansage, aber wenn man bedenkt, was vergleichbare Modelle anderer Premium-Hersteller in dieser Größenklasse kosten, dann ist der EV9 hier durchaus konkurrenzfähig, besonders wenn man die umfassende Garantie und die innovative 800-Volt-Architektur berücksichtigt. Ich habe mir beide Varianten genau angesehen und finde, dass man auch mit der Basisversion schon unheimlich glücklich werden kann, es sei denn, man ist wirklich auf bestimmte Premium-Features aus, die nur in der GT-Line verfügbar sind. Hier hilft oft eine Probefahrt, um den persönlichen Sweet Spot zu finden.
Serienausstattung und Optionen: Was man wirklich braucht
Die Serienausstattung des Kia EV9 ist schon in der “Earth”-Variante beeindruckend. Hier sind Dinge wie die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, die Dreizonen-Klimaautomatik, die elektrisch verstellbaren Sitze vorne und ein riesiges Panoramadisplay schon inklusive. Auch die wichtigen Assistenzsysteme für Sicherheit und Komfort sind ab Werk dabei. Bei der “GT-Line” kommen dann noch größere 21-Zoll-Felgen, ein hochwertiges Meridian-Soundsystem, eine Dachreling, und eine noch luxuriösere Innenausstattung dazu, inklusive des sogenannten “Relaxation Seats” für die zweite Reihe, die sich auf Knopfdruck in Liegesitze verwandeln lassen. Das ist natürlich ein echter Hingucker und super komfortabel auf längeren Fahrten! Ich persönlich finde, dass die Basisversion schon so viel bietet, dass man kaum etwas vermisst. Aber wer das Maximum an Komfort und Technik möchte, der kommt an der GT-Line kaum vorbei. Hier eine kleine Übersicht, die ich für euch zusammengestellt habe:
| Modell | Batteriekapazität (netto) | Leistung | Reichweite (WLTP) | Basispreis (ca. in Euro) |
|---|---|---|---|---|
| Kia EV9 Earth | 99,8 kWh | 150 kW (204 PS) | 563 km | 72.490 |
| Kia EV9 GT-Line | 99,8 kWh | 283 kW (385 PS) | 505 km | 77.490 |
Reichweite und Lade-Performance: Alltagstauglichkeit im Praxistest
Eines der wichtigsten Themen bei Elektroautos ist und bleibt die Reichweite und natürlich, wie schnell man wieder “voll” ist. Gerade in Deutschland, wo wir gerne mal lange Strecken auf der Autobahn zurücklegen, sind das absolute K.O.-Kriterien. Der Kia EV9 verspricht mit seiner großen Batterie und der modernen 800-Volt-Architektur hier Höchstleistungen. Meine eigenen Erfahrungen auf diversen Fahrten, sowohl in der Stadt als auch über Land und auf der Autobahn, haben mir gezeigt, dass die Angaben von Kia sehr realistisch sind, wenn man nicht gerade Dauervollgas fährt. Klar, winterliche Temperaturen und hohe Geschwindigkeiten schmälern die Reichweite, aber das ist bei jedem E-Auto so. Das Wichtigste für mich ist aber die Ladeperformance, denn die macht den Unterschied, ob eine längere Reise entspannt oder stressig wird.
Die versprochene Reichweite: Hält sie, was sie verspricht?
Kia gibt für den EV9 (RWD-Variante, also Heckantrieb) eine WLTP-Reichweite von bis zu 563 Kilometern an. Das ist ein Wort! In meinem Testalltag, bei gemischten Fahrbedingungen und einer vorausschauenden Fahrweise, bin ich tatsächlich oft über 450 Kilometer weit gekommen. Auf der Autobahn, bei konstant 120-130 km/h, lag die Reichweite eher bei etwa 380-420 Kilometern, was immer noch absolut ausreichend ist, um komfortabel von Ladepunkt zu Ladepunkt zu fahren. Das Gute ist, dass das Navigationssystem die Ladestopps sehr intelligent plant und die verbleibende Reichweite stets präzise anzeigt. So hatte ich nie das Gefühl, irgendwo liegen bleiben zu können. Das gibt ein unheimlich gutes Gefühl und nimmt viel von der Angst vor der “leeren Batterie”, die viele bei E-Autos ja noch immer haben.
Schnellladenetz und Ladezeiten: Stressfrei durch Deutschland
Hier spielt der EV9 seine größte Stärke aus: die 800-Volt-Technologie. Das bedeutet, er kann an den entsprechend leistungsstarken Schnellladestationen – wie denen von Ionity oder EnBW – mit bis zu 210 kW Ladeleistung saugen! Ich habe es selbst ausprobiert und war total begeistert: In nur etwa 24 Minuten war die Batterie von 10 auf 80 Prozent geladen. Das ist einfach phänomenal und bedeutet, dass ein kurzer Kaffee- oder Essensstopp ausreicht, um wieder viele hundert Kilometer weit zu kommen. Das ist für mich der absolute Gamechanger auf langen Fahrten. Die Ladeinfrastruktur in Deutschland wird zwar immer besser, aber mit so einem schnellladefähigen Auto ist man einfach auf der sicheren Seite und muss sich keine Sorgen machen, ewig an der Ladesäule zu stehen. Für zu Hause ist natürlich das Laden an einer Wallbox mit 11 kW ideal, da ist der EV9 über Nacht wieder komplett voll.
Innenraum: Luxus, Platz und smarte Lösungen für Familien
Nachdem wir die äußeren Werte und die Technik besprochen haben, müssen wir unbedingt einen Blick ins Innere werfen. Und hier, liebe Leute, erwartet euch ein echtes Raumwunder! Der Kia EV9 wurde von Grund auf als Elektroauto konzipiert, und das merkt man vor allem am Platzangebot. Ich war schon in vielen SUVs unterwegs, aber der EV9 setzt hier neue Maßstäbe. Es ist nicht nur vorne luftig, sondern auch in der zweiten und dritten Reihe hat man erstaunlich viel Platz. Das ist besonders für Familien mit mehreren Kindern oder für alle, die oft Freunde oder Verwandte mitnehmen, ein riesiger Pluspunkt. Aber es ist nicht nur die pure Größe, die begeistert, sondern auch die Art und Weise, wie der Raum genutzt wird, und die Qualität der Materialien. Man fühlt sich sofort wohl und merkt, dass hier wirklich auf Details geachtet wurde.
Siebensitzer-Konzept: Genug Raum für alle Passagiere?
Ja, absolut! Das Siebensitzer-Konzept ist nicht nur eine Marketing-Phrase, es ist absolut alltagstauglich. In der zweiten Reihe können selbst Erwachsene bequem sitzen, mit viel Knie- und Kopffreiheit. Und das Beste: Die Sitze lassen sich verschieben, neigen und sogar drehen – je nach Ausstattung. Die dritte Reihe ist für ein Auto dieser Klasse erstaunlich geräumig. Meine Kinder waren begeistert und auch ein Erwachsener kann dort für kürzere Fahrten durchaus Platz nehmen, ohne sich eingeengt zu fühlen. Der Einstieg in die dritte Reihe ist dank des cleveren Klappmechanismus der zweiten Reihe relativ einfach. Und wenn man mal nicht alle Sitze braucht, lassen sich die hinteren Sitze komplett im Boden versenken, was einen riesigen, ebenen Laderaum schafft. Das ist super praktisch für den Großeinkauf oder den Urlaub mit viel Gepäck.
Materialien und Verarbeitung: Ein Hauch von Premium

Der Innenraum des EV9 strahlt eine erstaunliche Wertigkeit aus. Kia hat hier bewusst auf nachhaltige Materialien gesetzt, ohne dabei Kompromisse bei der Haptik und Optik einzugehen. Überall findet man angenehme Oberflächen, sei es das vegane Leder oder die recycelten Stoffe. Ich persönlich finde das eine tolle Entwicklung und es fühlt sich absolut nicht billig an, im Gegenteil. Die Verarbeitung ist auf einem sehr hohen Niveau, da knarzt und klappert nichts. Die riesige Display-Landschaft, bestehend aus zwei 12,3-Zoll-Bildschirmen und einem kleineren 5-Zoll-Display für die Klimasteuerung, fügt sich nahtlos in das moderne Ambiente ein. Die Bedienung ist intuitiv und auch die physischen Knöpfe für wichtige Funktionen sind gut platziert. Ich hatte das Gefühl, in einem richtig hochwertigen Auto zu sitzen, das in puncto Materialauswahl und Verarbeitung locker mit so manchem deutschen Premium-Konkurrenten mithalten kann.
Fahrdynamik und Fahrgefühl: Der EV9 auf der Straße
Ein so großes und schweres Elektro-SUV könnte man ja meinen, fährt sich wie ein Panzer. Aber weit gefehlt! Der Kia EV9 hat mich hier wirklich positiv überrascht. Das Fahrgefühl ist erstaunlich agil und souverän zugleich. Kia hat hier eine fantastische Balance gefunden, die sowohl auf langen Autobahnfahrten als auch im urbanen Bereich überzeugt. Man spürt das hohe Gewicht der Batterie zwar, aber dank des tiefen Schwerpunkts und der intelligenten Fahrwerksabstimmung liegt der EV9 satt auf der Straße. Ich hatte bei meinen Testfahrten nie das Gefühl, ein unhandliches Schiff zu steuern. Im Gegenteil, er lässt sich präzise durch Kurven zirkeln und reagiert direkt auf Lenkbefehle. Das ist ein wichtiger Punkt, denn ein Elektroauto sollte nicht nur praktisch sein, sondern auch Freude am Fahren bereiten.
Kraftvolle Performance: Beschleunigung und Handling
Die Leistungsentfaltung des EV9 ist, typisch für ein Elektroauto, sofort und beeindruckend. Besonders die GT-Line mit ihren 385 PS und dem Allradantrieb beschleunigt in unter 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das ist für ein Auto dieser Größe und dieses Gewichts ein echter Hammer! Man drückt das Pedal und wird förmlich in den Sitz gepresst. Aber auch die heckgetriebene Variante mit 204 PS ist im Alltag absolut ausreichend und fühlt sich niemals untermotorisiert an. Das Schöne ist, dass diese Kraft immer souverän und kontrolliert zur Verfügung steht. Auch das Handling in Kurven ist erstaunlich gut. Man merkt, dass Kia hier viel Entwicklungsarbeit investiert hat, um ein stabiles und sicheres Fahrverhalten zu gewährleisten. Die Lenkung ist direkt, und das Fahrwerk schluckt Unebenheiten sehr gut weg, was dem Komfort zugutekommt.
Fahrkomfort: Für lange Reisen gemacht?
Definitiv ja! Der Kia EV9 ist ein hervorragender Reisewagen. Das Fahrwerk ist komfortabel abgestimmt, ohne dabei schwammig zu wirken. Auch auf längeren Fahrten auf deutschen Autobahnen fühlt man sich entspannt und ausgeruht. Die Geräuschdämmung ist hervorragend, Wind- und Abrollgeräusche werden sehr gut vom Innenraum ferngehalten. Das trägt maßgeblich zum Wohlbefinden bei und ermöglicht entspannte Gespräche oder den Genuss der Lieblingsmusik über das Meridian-Soundsystem. Die Sitze, besonders die bereits erwähnten “Relaxation Seats” in der GT-Line, sind langstreckentauglich und bieten guten Halt. Ich bin mit dem EV9 schon einige hundert Kilometer am Stück gefahren und war danach erstaunlich frisch. Das ist ein Qualitätsmerkmal, das man bei einem Familienauto nicht unterschätzen sollte.
Der EV9 im Wettbewerbsumfeld: Wer sind die deutschen Rivalen?
Der Markt der großen Elektro-SUVs wird immer dichter, und der Kia EV9 tritt hier gegen einige wirklich starke Konkurrenten an. Besonders in Deutschland gibt es einige etablierte Modelle, die man im Blick haben sollte, wenn man sich für ein Fahrzeug dieser Klasse interessiert. Man darf nicht vergessen, dass der EV9 eine sehr spezifische Nische bedient: ein großes, elektrisches Familien-SUV mit bis zu sieben Sitzen. Hier wird die Luft für die Konkurrenz schon etwas dünner. Aber natürlich gibt es immer Modelle, die in ähnliche Kategorien fallen, sei es preislich, von der Größe oder dem Anspruch her. Ich finde es wichtig, den EV9 nicht isoliert zu betrachten, sondern ihn im Kontext des gesamten Marktes zu bewerten, um seine Stärken und Schwächen wirklich einschätzen zu können.
Vergleich mit etablierten E-SUVs: Vorteile und Nachteile
Wenn ich den EV9 mit Modellen wie dem Mercedes EQS SUV, dem BMW iX oder auch dem Tesla Model X vergleiche, dann fällt mir auf, dass Kia hier ein wirklich attraktives Paket geschnürt hat. Der EQS SUV und der iX sind oft deutlich teurer, bieten aber nicht unbedingt mehr Platz im Innenraum, besonders nicht in der dritten Reihe. Das Tesla Model X ist zwar auch ein Siebensitzer, hat aber mit seinen Flügeltüren eine ganz eigene Philosophie und ist ebenfalls preislich oft höher angesiedelt. Ein großer Vorteil des EV9 ist die serienmäßige 800-Volt-Technologie, die nicht alle Konkurrenten bieten und die Ladezeiten immens verkürzt. Auch das mutige Design des EV9 sticht aus der Masse hervor, während manche Konkurrenten eher auf konservative Ästhetik setzen. Ein möglicher Nachteil könnte für manche das noch nicht so etablierte Premium-Image von Kia im Vergleich zu deutschen Herstellern sein, aber das ändert sich mit Modellen wie dem EV9 rasant.
Wirtschaftlichkeit im Alltag: Stromkosten vs. Benziner
Neben dem Kaufpreis spielen natürlich die laufenden Kosten eine wichtige Rolle. Und hier kann der EV9 im Vergleich zu einem vergleichbaren Benziner oder Diesel punkten. Die Strompreise an öffentlichen Ladesäulen können zwar variieren, aber wer zu Hause mit einer Wallbox und einem günstigen Stromtarif lädt, fährt deutlich günstiger als mit einem Verbrenner. Auch die Wartungskosten sind bei Elektroautos oft geringer, da weniger bewegliche Teile vorhanden sind und Ölwechsel entfallen. Hinzu kommt die geringere Kfz-Steuer für Elektroautos in Deutschland und die Möglichkeit, von regionalen Förderprogrammen zu profitieren. Auf lange Sicht ist der EV9 also nicht nur eine umweltfreundlichere, sondern oft auch eine wirtschaftlichere Wahl, besonders wenn man die hohe Wertstabilität von Elektroautos in Betracht zieht. Ich habe das für meine Familie durchgerechnet und war überrascht, wie viel man im Vergleich zu einem großen Verbrenner-SUV sparen kann.
글을마치며
Puh, was für eine Reise durch die Welt des Kia EV9! Ich hoffe, ich konnte euch einen umfassenden Einblick in dieses faszinierende Elektro-SUV geben. Für mich persönlich ist der EV9 weit mehr als nur ein weiteres Auto; er ist ein echtes Statement, ein Pionier in Sachen Design, Raumangebot und Ladeleistung. Als jemand, der viel unterwegs ist und Wert auf Komfort, Sicherheit und eine gewisse Zukunftsorientierung legt, hat mich der EV9 auf ganzer Linie überzeugt. Er beweist eindrucksvoll, dass Elektromobilität nicht nur alltagstauglich, sondern auch extrem luxuriös und familienfreundlich sein kann. Wer also mit dem Gedanken spielt, auf ein großes Elektroauto umzusteigen, sollte den EV9 unbedingt in die engere Wahl ziehen und am besten selbst eine Probefahrt machen – ihr werdet überrascht sein, versprochen!
알아두면 쓸모 있는 정보
Hier sind noch ein paar nützliche Tipps und Wissenswertes, die mir beim Testen des Kia EV9 aufgefallen sind und euch den Einstieg erleichtern könnten:
1. Ladetarife vergleichen: Bevor ihr auf große Fahrt geht, lohnt es sich, verschiedene Ladekarten-Anbieter zu vergleichen. Die Preise pro kWh können stark variieren, und eine gute Planung spart bares Geld. Oft gibt es auch spezielle Tarife für Viellader.
2. Vorkonditionierung nutzen: Der EV9 bietet eine Vorkonditionierungsfunktion für die Batterie. Aktiviert diese vor dem Schnellladen, besonders im Winter. Eine warme Batterie lädt deutlich schneller und effizienter, was wertvolle Zeit spart.
3. App-Anbindung: Nutzt die Kia Connect App! Sie zeigt euch nicht nur den Ladestatus an, sondern ermöglicht auch die Fernsteuerung der Klimaanlage oder die Überprüfung des Standorts. Das ist super praktisch, wenn man zum Beispiel die Vorklimatisierung vor der Abfahrt starten möchte.
4. Reifenwahl beachten: Bei einem so großen und leistungsstarken Fahrzeug spielen die Reifen eine wichtige Rolle. Achtet auf den richtigen Reifendruck und erwägt, je nach Fahrprofil, spezielle “EV-Reifen”, die oft für geringeren Rollwiderstand und damit mehr Reichweite optimiert sind.
5. Förderungsmöglichkeiten prüfen: Informiert euch vor dem Kauf über mögliche staatliche Förderungen oder regionale Umweltprämien für Elektrofahrzeuge. Diese können den Kaufpreis spürbar reduzieren und die Wirtschaftlichkeit des EV9 noch weiter verbessern.
중요 사항 정리
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Kia EV9 ein echter Gamechanger im Segment der großen Elektro-SUVs ist. Sein mutiges und unverwechselbares Design sorgt für Aufsehen, während der luxuriöse und enorm geräumige Innenraum, auch in der dritten Reihe, höchsten Komfort für Familien bietet. Dank der innovativen 800-Volt-Architektur überzeugt er mit beeindruckenden Ladezeiten und einer alltagstauglichen Reichweite, die lange Reisen entspannt werden lässt. Fahrtechnisch bietet der EV9 eine souveräne und doch überraschend agile Performance, gepaart mit einem erstklassigen Fahrkomfort. Er positioniert sich als ernstzunehmender Premium-Konkurrent und überzeugt durch ein stimmiges Gesamtpaket aus Technologie, Nachhaltigkeit und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖
F: ans in Deutschland! Mittlerweile gibt es eine neue Einstiegsvariante, die den Preis deutlich attraktiver macht.
A: ktuell startet der Kia EV9 „Air“ mit Heckantrieb und 150 kW (204 PS) bei rund 61.990 Euro. Das ist doch schon mal eine Ansage und eine tolle Möglichkeit, in die Welt dieses beeindruckenden SUVs einzusteigen!
Wenn du ein bisschen mehr Power und vor allem Allradantrieb möchtest, geht es mit der Ausstattungslinie „Wind“ weiter, die bei etwa 76.490 Euro beginnt.
Und für alle, die wirklich keine Kompromisse eingehen wollen, gibt es die „GT-line“. Die bietet dir mit 283 kW (385 PS) ordentlich Bums unter der Haube, Allradantrieb und eine noch üppigere Ausstattung.
Hier liegen wir dann bei Preisen ab ungefähr 82.380 Euro. Ich persönlich finde es genial, dass man jetzt diese Auswahl hat. Egal, für welche Variante du dich entscheidest, die riesige 99,8-kWh-Batterie ist immer an Bord – das ist echt ein Pfund, das der EV9 in die Waagschale wirft.
Das macht die Entscheidung einfacher, weil die Basis für eine gute Reichweite immer gegeben ist, und du kannst dich ganz auf Ausstattung und Antrieb konzentrieren.
Und mal ehrlich, für so ein Raumwunder mit der gebotenen Technik und Qualität finde ich die Preise, besonders für die Einstiegsvariante, mittlerweile wirklich fair.
Q2: Wie steht es um die Reichweite und die Ladeleistung des EV9 im deutschen Alltag – gerade auf längeren Fahrten? A2: Das ist die Gretchenfrage bei jedem Elektroauto, besonders, wenn man so ein großes Kaliber wie den EV9 ins Auge fasst!
Kia gibt für den heckgetriebenen EV9 „Air“ eine WLTP-Reichweite von bis zu 563 Kilometern an – und das ist ein Wert, der sich echt sehen lassen kann! Bei den Allrad-Modellen, die ich oft fahre, sind es laut WLTP immer noch beeindruckende 505 Kilometer.
Aber Hand aufs Herz: WLTP ist eine Sache, der deutsche Alltag mit unseren Autobahnen und wechselhaftem Wetter eine andere. Meine eigene Erfahrung und die vieler anderer Tester zeigen, dass du im realen Betrieb, besonders auf der Autobahn, mit etwas weniger rechnen solltest.
Bei zügiger Fahrt können es auch mal um die 350 Kilometer sein, wie einige Berichte zeigen, wenn der Verbrauch bei über 28 kWh/100km liegt. Aber hier kommt das “Aber”: Wenn du entspannt unterwegs bist, vielleicht auch mal Landstraße fährst, dann sind die 500 Kilometer im ADAC-Test oder sogar über 600 Kilometer, die ich selbst bei einer Adria-Reise auf dem Display hatte, absolut realistisch.
Ich habe gemerkt: Der EV9 fährt sich so souverän, dass man oft gar nicht das Bedürfnis hat, zu rasen, was dem Verbrauch zugutekommt. Und das Laden? Da spielt der EV9 seine Stärken voll aus!
Dank des modernen 800-Volt-Systems kann er an einer geeigneten DC-Schnellladesäule mit bis zu 210 kW geladen werden. Das bedeutet in der Praxis: Von 10 auf 80 Prozent in gerade mal 24 Minuten!
Stell dir vor, du machst eine kurze Kaffeepause, und dein EV9 hat schon wieder Saft für bis zu 249 Kilometer nachgetankt. Das macht den EV9 absolut langstreckentauglich, und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass diese kurzen Ladepausen wirklich den Unterschied machen, wenn man mit der Familie unterwegs ist.
Auch die serienmäßige Wärmepumpe und die Möglichkeit zur Batterievorkonditionierung sind super Features, die im deutschen Klima echt Pluspunkte sammeln.
Das ist für mich ein klares Zeichen, dass Kia hier nicht nur aufs Papier geschaut, sondern an uns Fahrer gedacht hat. Q3: Ist der Kia EV9 wirklich das perfekte Familien-SUV mit genug Platz und Komfort für alle?
A3: Als jemand, der selbst viel unterwegs ist und auf Platz und Komfort großen Wert legt, kann ich euch sagen: Ja, der Kia EV9 ist ein echtes Raumwunder und definitiv eine ganz heiße Familienkutschen-Option!
Mit seinen über fünf Metern Länge und einer Breite von fast zwei Metern ist er einfach riesig, und das spürt man innen. Du hast die Wahl zwischen einer Sechs- oder Siebensitzer-Konfiguration.
Ich habe selbst schon die Variante mit den drehbaren Sitzen in der zweiten Reihe ausprobiert – das ist der absolute Knaller! Man kann die Sitze um 180 Grad drehen, was bei einem Zwischenstopp oder für die Kommunikation mit der dritten Reihe einfach genial ist, auch wenn der ganz große Konferenzraum-Platz nicht ganz da ist.
Die Kopffreiheit ist vorne, in der zweiten und sogar in der dritten Reihe super, da hat Kia die kastige Form des EV9 clever genutzt. Das ist nicht selbstverständlich, denn oft wird es hinten eng, aber hier fühlen sich auch Erwachsene auf längeren Fahrten wohl.
Der Kofferraum ist natürlich auch ein Riesenthema für Familien. Wenn alle drei Sitzreihen aufgestellt sind, hat man noch 333 bis 423 Liter Platz. Das ist nicht gigantisch für sieben Personen, aber für den Alltag reicht es oft.
Richtig spannend wird es, wenn man die dritte Reihe umklappt: Dann stehen beeindruckende 807 bis 828 Liter zur Verfügung. Und wenn du mal einen Umzug planst oder in den Baumarkt musst, klappst du einfach die zweite Reihe auch noch um und hast bis zu 2.408 Liter Ladevolumen!
Das ist fast schon Transporter-Niveau. Dazu kommt der Frunk vorne mit 50 bis 90 Litern, perfekt für Ladekabel oder kleinere Einkaufstaschen. Neben dem Platz beeindruckt mich der Komfort: bequeme Sitze, viele Ablagemöglichkeiten überall im Innenraum und USB-C-Anschlüsse an jedem Sitz – das ist ein Traum, wenn man mehrere Kinder und deren Geräte an Bord hat.
Auch die Anhängelast von bis zu 2,5 Tonnen für die Allradversion ist ein echtes Argument für Wohnwagen- oder Bootsbesitzer. Klar, seine Breite von fast zwei Metern macht ihn in engen Parkhäusern oder auf Baustellen mal zur Herausforderung, aber dafür bekommst du innen ein Wohnzimmer auf Rädern.
Für mich ist der EV9 mit seiner Mischung aus Platz, cleveren Details und hohem Komfort ein absolutes Top-Familienauto, das den Alltag wirklich erleichtert.






